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Reisemobile geben den Kurs im europäischen Freizeitfahrzeugmarkt an

(red) (civd) Der Caravaningmarkt in Europa ist mit mehr als 95.000 Fahrzeugen im ersten Halbjahr 2012 bei einer stabilen Entwicklung der Neuzulassungen. Aufgrund der wirtschaftlichen Krise in Europa wurden im Freizeitfahrzeugbereich gleichwohl prozentual weniger Fahrzeuge zugelassen als im ersten Halbjahr 2011. Die Europäer haben insgesamt 49.818 Reisemobile (2011: 49.886 Fahrzeuge) und 46.637 Caravans (2011: 50.993 Fahrzeuge) zugelassen. Der Reisemobilmarkt ist eher stabil geblieben, während der Caravanmarkt leicht abflaute. Die Gewinner der ersten sechs Monate im Freizeitfahrzeugmarkt sind Österreich (plus 11,9 Prozent), Schweiz (plus 9,5%) und Deutschland (plus 7,7 Prozent). Deutschland ist damit im Vorhalbjahresvergleich wieder unter den erfolgreichen Märkten. Dramatisch gefallen sind die Neuanmeldungen dagegen in Portugal (minus 34,5 Prozent), Italien (minus 31,6 Prozent) und Spanien (minus 17,5 Prozent).

Mit Abstand ist Deutschland das Freizeitfahrzeug-Land Nummer eins in Europa geworden: 28.189 neue Freizeitfahrzeuge wurden dort im ersten Halbjahr zugelassen. Frankreich, die Nummer zwei im Ranking, hat 17.800 neue Freizeitfahrzeuge angemeldet. Die Nummer drei im Ranking ist UK mit 16.266 Neuanmeldungen an Freizeitfahrzeugen, die jedoch um minus 7,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gesunken sind.

Der britische Caravanmarkt bleibt weiterhin der größte in Europa, dort wurden von Januar bis Juni 12.016 Anhänger verkauft (minus 11,3 Prozent). Den prozentual größten Zuwachs zeigt der österreichische Caravanmarkt (plus 8,2 Prozent). Deutschland ist mit 11.645 Caravans weiterhin der zweitgrößte Caravanmarkt, gefolgt von Frankreich mit 5.550 registrierten Anhängern. Die Niederländer folgen dicht mit 5.383 Fahrzeugen.

Erstmalig sind im ersten Halbjahr 2012 mit 2.181 Reisemobilen mehr Reisemobile als Caravans in Europa zugelassen worden. Norwegen fällt mit einem Zuwachs von 4,8 Prozent dabei positiv ins Gewicht. Die wichtigsten Märkte sind Deutschland mit 16.544 Reisemobilen, gefolgt von Frankreich mit 12.250 Fahrzeugen.

Hans-Karl Sternberg, Generalsekretär der ECF, kommentiert: „Die Ergebnisse der ersten sechs Monate zeigen eine Tendenz auf. Die Branche wird sich auch mit leichten Rückgängen arrangieren.“

Infos im Internet:
www.e-c-f.com


26.08.12

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