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Der neue Club Joker feiert Premiere in Düsseldorf

(Werksfoto)

(hr) (gru) Auf dem Caravan Salon in Düsseldorf (25. August bis 2.September) präsentiert Westfalia erstmals den neuen Club Joker.

Nach knapp zehn Jahren ohne VW Kastenwagenausbau knüpft Westfalia damit wieder an die Wurzeln der eigenen Unternehmensgeschichte an.
Westfalia und der VW Bulli – zwei Begriffe, die in den Köpfen von Menschen, die sich auch in der Freizeit der Mobilität verschrieben haben, untrennbar miteinander verbunden sind. Ob die ersten T1 Modelle vor mehr als 60 Jahren, später T2, Joker oder California Exclusive - mehr als 400.000 mal wurden im ostwestfälischen Wiedenbrück Fahrzeuge aus dem Hause VW zu Reisemobilen ausgebaut. Neue Besitzer und widerstrebende wirtschaftliche Interessen sorgten dann 2004 für das Aus dieser langjährigen Partnerschaft. Mit dem neuen Inhaber (seit 2011 gehört Westfalia zu der französischen Reisemobilgruppe Rapido) öffneten sich Möglichkeiten zu einem Neustart, und etwa 12 Monate später – auf dem Caravan Salon - präsentiert Westfalia den neuen Club Joker.

Dabei schließt dieses Modell, das als Basis den langen Radstand des VW T5 Kastenwagens verwendet, von seinem Aufbau und seiner Konstruktion an den T3 Clubjoker und den auf T4 aufgebauten California Exclusive an und grenzt sich dadurch auch vom, von VW produzierten, California ab. Bereits auf den ersten Blick unterscheidet sich der neue Club Joker durch das speziell für dieses Modell entwickelte Westfalia Hochdach. Es ermöglicht eine durchgehende Stehhöhe in dem Mobil, vom Fahrerbereich bis nach hinten zu Dusche und Küche. Mit dem fest eingebauten Flex Bad – hierbei wird durch eine Schiebetürkonstruktion der Raum zwischen Küche und Bad, etwa beim Duschen, doppelt genutzt - wird ein weiterer Unterschied zwischen VW California und Club Joker deutlich. Durchweg ist das Fahrzeugkonzept des Club Joker reisemobiler, wofür auch die Warmwasserheizung spricht, mit der das Mobil leise und effektiv mittels drei Konvektoren beheizt wird.

Insgesamt bietet der neue Westfalia Club Joker vier „Mitfahrern“ Sitzplätze mit Drei-Punkt Gurten. Besonderheit hier: auch bei der Doppelsitzbank für die Passagiere handelt es sich um zwei individuell ausgeformte Sitze. Die Sitzbank, aus der sich mit einem Handgriff ein Doppelbett machen lässt, folgt dem gleichen Funktionsprinzip wie auch beim Westfalia Columbus. Das bedeutet, Sitzfläche und Schlaffläche sind voneinander getrennt. Damit löst Westfalia den Widerspruch auf – denn komfortables Schlafen erfordert grundlegend andere Materialien bei den Auflageflächen als komfortables Sitzen und Reisen. Ein weiteres Doppelbett, mit einer Breite von fast 1,30m und einer Länge von 2,00m befindet sich im Funktions-Hochdach des Club Jokers. Auch hier ist lediglich ein Handgriff zum Ausziehen bzw. Zusammenschieben des Bettes nötig.
Die Bordtechnik des Club Joker wird durch eine Zentralelektrik gesteuert, das bedeutet mit einer Einheit lassen sich alle Funktionen des Reisemobils kontrollieren, steuern und überwachen. Ab- und Frischwassertank haben ein Fassungsvolumen von je 70 Litern, in der Küche kommt ein Kühlschrank mit 50 Litern zum Einsatz. Ein separater Kleiderschrank und zahlreiche Stauraummöglichkeiten sorgen für einen großzügigen und immer aufgeräumten Eindruck des Fahrzeuges, dessen Wohnraum sich mit seinen weißen, aluminiumfarbenen und hochschwarzen Flächen an dem neuen Westfalia Designkonzept orientiert.

Der Basispreis für den neuen Westfalia Club Joker beträgt 52.900 Euro.

Infos im Internet:
www.westfalia-mobil.de


20.08.12

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